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| Unsere Meinung |
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| Die Mitglieder des Projektausschuss Ausserrhoder Bündnis gegen Depression sagen, warum sie Depression zum Thema machen. |
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| Keine Gesundheit ohne psychische Gesundheit |
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| Depression gehört zu den häufigsten psychischen Erkrankungen und verursacht bei Betroffenen und Angehörigen viel Leid. |
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| Darüber reden |
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| Mir ist das Ausserrhoder Bündnis gegen Depression ein grosses Anliegen. Die Depression ist eine Krankheit, die uns hilf- und sprachlos macht. |
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| Das Rätsel besser verstehen |
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| Im Berufsalltag als Unternehmer und Arbeitgeber ist mir die Depression verschiedentlich begegnet, aber auch in der persönlichen Biografie, und sie ist mir trotzdem noch immer ein vielschichtiges Rätsel. |
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| Depression als Folge einer Lebenskrise |
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| In meiner 16 jährigen Tätigkeit als Präsidentin der Frauenzentrale Appenzell Ausserrhoden hatte ich häufig mit Frauen zu tun, die durch eine Trennung oder Scheidung in eine persönliche Lebenskrise geraten sind. |
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| Depression erkennen |
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| Depression ist mehr als unverständliches Schicksal und mehr als ein biochemischer Stoffwechselprozess. |
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| Betroffene ermutigen |
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| Depression öffentlich diskutieren: So wird es möglich, bestehende Sichtweisen aus verschiedenen Blickwinkeln heraus zu hinterfragen. |
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| Platz schaffen |
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| Depressionen haben in unserem Denken und in unserem Alltag keinen Platz – so haben auch Menschen mit Depressionen keinen Platz. |
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gekürzte Rente macht zu schaffen |
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Das Finanzielle macht mir sehr zu schaffen: Die Kürzung der Ehepaar-Rente von letztem Jahr im Rahmen der 5. IVG-Revision heisst für uns, im Monat mit 660 Franken weniger auskommen zu müssen. Das spürt man. Man vereinsamt. Das ist das Geld, mit dem man wieder mal verreisen könnte oder mal Essen gehen. Aber so überlegt man sich ständig, ‚das können wir uns nicht leisten’.
Partnerin |
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